Seniorenwohnen Haus St. Anna: hervorragende Note bei Qualitätsprüfung
Seniorenwohnen Haus St. Anna: hervorragende Note bei Qualitätsprüfung
"Dies ist nun schon unser zweites Seniorenheim mit einer ausgezeichneten Bewertung, und das freut uns ganz besonders". Thomas Gögerl, Leiter der Seniorenheime des Katharinenheim e.V. zeigte sich sehr zufrieden mit der Note 1,1. Sie ist das aktuelle Gesamtergebnis der Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen, kurz MDK, im Seniorenwohnen Haus St. Anna in Thansau.
Der gerade mal zwei Jahre alte, bereits seit über einem Jahr voll belegte Spross des gemeinnützigen Vereins hat damit die heuer im Mai erreichte Note 1,2 des Bad Endorfer Hauses Franziskus sogar noch etwas übertroffen.
Die Kollegen freuen sich – im Haus St. Anna und in den Häusern Franzsikus und Katharina. Thansau hat in Bad Endorf gratuliert und nun ist es umgekehrt. Denn der Teamgedanke steht beim gemeinnützigen Verein im Vordergrund.
Die sehr guten Noten sind nicht zuletzt ein Ergebnis aus der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit der Seniorenheime. Dies bestätigt auch Karin Stöhr, Pflegedienstleitung im Haus St. Anna: "Unsere jungen Teams sind auch deshalb so erfolgreich, weil wir in vielen Dingen auf unsere Schwesterhäuser in Bad Endorf zurückgreifen können. Sie waren Sprungbrett und sind für uns bis heute ein doppelter Boden".
Sie führt weiter aus: "Mit den Endorfer Einrichtungen im Rücken kann St. Anna unvorhersehbare Schwierigkeiten mühelos überwinden - ob es um Personal, Technik, den Fuhrpark oder Materialengpässe geht." Umgekehrt gibt es bei Bedarf selbstverständlich genauso Unterstützung - und einen angenehmen Nebeneffekt: Bewohner, die sich für St. Anna interessieren, lernen oft auch die Häuser in Bad Endorf kennen und schätzen. Hinsichtlich des positiven Miteinanders betont Karin Stöhr besonders die Rolle der Qualitätsbeauftragten Petra Oertel. Ihr obliege nicht nur das Qualitätsmanagement, sondern sie sei auch stellvertretende Pflegedienstleitung für alle Seniorenheime und habe damit eine Schlüsselfunktion. Oertel habe gemeinsam mit Elisabeth Demmel, der Pflegedienstleitung in Bad Endorf, nicht nur wesentlich den Aufbau der Pflege in St. Anna unterstützt, sondern sie sei auch ein tragendes Bindeglied für die Synergie-Effekte.
Eine Mitarbeiterin aus dem Haus St. Anna bringt die Situation mit folgendem Satz auf den Punkt: "Gäbe es keine Mobiltelefone, könnte man den Draht zwischen Endorf und Thansau manchmal glühen sehen."
Der erste Vorstand Emmeram Aiblinger und Thomas Gögerl freuen sich über die ganz offensichtlich erfolgreich angelegten Arbeits- und Organisationsstrukturen. Sie bedankten sich bei den Mitarbeitern in diesem Jahr bereits bei mehreren Anlässen ausdrücklich für die besonderen Leistungen.